Kronplatz - Plan de Corones
Sonne Berge Wasser - Südtirol...
Volkskundemuseum

Volkskundemuseum Dietenheim


Das Freilichtgelände


Das Museum für Volkskunde in Dietenheim bei Bruneck wurde im Jahre 1976 gegründet. Sitz ist ein alter, sehr stattlicher herrschaftlicher Hof, einer von vier Maierhöfen in Dietenheim, einem Dorf, das im Jahre 995 erstmals urkundlich erwähnt wird, dessen Name aber in die erste Siedlungstätigkeit der Bajuwaren im Pustertal weist
.
Auf einer zum Hof gehörigen gut drei ha umfassenden Wiese wurden zwischen 1977 und 1993 etwa zwei Dutzend alte Bauwerke, die sonst zerstört worden wären, übertragen. Es ist einleuchtend, daß man hier noch nicht im strengen Sinne von einem Freilicht- oder Höfemuseum sprechen kann.
Volkskundemuseum Dietenheim

 

Helme

Feuerwehrhelmsammlung...


Bewundern Sie Exemplare aus aller Herren Länder und Epochen, von Napoleons Zeit oder der K&K Monarchie bis hin zu den modernsten Helmen unserer Zeit.
Feuerwehrhelmsammlung
Krippe

Krippenmuseum Marantaha...


Auf die Besucher des Museums "Maranatha" warten vor allem drei Schwerpunkte: eine reichhaltige Sammlung von alpenländischen, orientalischen und modernen Krippendarstellungen auf 500 Quadratmetern Ausstellungsfläche.
Erleben Sie eine eindrucksvolle Wanderung durch die Welt der Krippen.
Der Weg führt von der volkstümlichen Tiroler Krippe durch die antike orientalische Geburtsgruppe bis hin zur neuzeitlichen Darstellung in der modernen Kunst. Bewundern Sie lebensgroße Holzfiguren und Höhepunkte traditioneller Schnitz- und Handwerkskunst untermalt von atmosphärischen Licht- und Klangspielen. 
Krippenmuseum

Naturparkhaus Rieserferner-Ahrn...


Der Naturpark Rieserferner-Ahrn umfasst eine Fläche von rund 31.505 ha, die sich auf die Gemeinden Sand in Taufers, Gais, Percha, Rasen-Antholz, Ahrntal und Prettau aufgliedert. Der Park wird im Nordwesten vom Talboden des Tauferer Ahrntals begrenzt. Im Osten wird der Grenzverlauf des Naturparks bis zum Staller Sattel durch die österreichische Staatsgrenze begrenzt. Im Südosten grenzt das Antholzertal und im Süden das Pustertal das Schutzgebiet ein.
Der seit 1988 bestehende Naturpark Rieserferner-Ahrn (3.13 km²) grenzt an den Nationalpark Hohe Tauern (1.786 km²). Zusammen mit dem Ruhegebiet Zillertaler Hauptkamm (372 km²) bilden sie mit einer Gesamtfläche von 2.471 km² den größten Schutzgebietsverbund Europas. Länderübergreifende Initiativen dieser drei Schutzgebiete fördern das gemeinsame Verantwortungsgefühl für das einmalige Natur- und Kulturerbe.
Naturparkhaus Rieserferner
Schloss Taufers

Schloß Taufers...


Die mächtige Burg Taufers ist eine Dynastenburg der Herren von Taufers mit eindrucksvollen und interessanten Verteidigungsanlagen. Im 15. und 16. Jh. wurde die Anlage zu einer weitläufigen Wohnburg ausgebaut. Seit 1977 ist Taufers im Besitz des Südtiroler Burgeninstituts. Die vollständig möblierte und sehr gut erhaltene Burg zählt zu den größten und schönsten des gesamten Tiroler Raums. Von den 64 Räumen der Burg sind rund zwei Dutzend getäfelt. Von hervorragendem Wert sind die Fresken aus der Schule Friedrich Pachers in der Burgkapelle. Besonders sehenswert sind die Fürstenzimmer, die große Bibliothek, der Gerichtssaal, das sogenannte Geisterzimmer, das Verlies, die Rüstkammer und die vielen Kachelöfen.
Schloß Taufers
Knappe

Kupferbergwerk Prettau...


Schaubergwerk Prettau
Die wichtigsten Informationen zu den einzelnen Museumsstrukturen
Schaubergwerk Prettau

Das Kupferbergwerk in der Nähe vom Rötbach war wahrscheinlich schon in der Bronzezeit in
Betrieb. Indiz dafür ist eine Streitaxt aus Bronze, die man 1864 im Bergwerk fand. Sie soll aus
der Zeit zwischen 1300 und 1000 v. Chr. stammen.
Die erste geschichtliche Erwähnung des Prettauer Bergwerkes war im Jahre 1426. Es sollten
für den Landesfürsten Friedrich IV (Friedl mit der leeren Tasche) zwei Büchsen gegossen
werden, die für die Belagerung der Burg Greifenstein eingesetzt wurden.
Der Abbau begann immer dort wo das Erz ausbiss, das heißt, an die Erdoberfläche reichte. In
Prettau geschah dies in der Nähe des Rötkreuzes auf etwa 2000 Meter Meereshöhe. Die ein
bis zehn Meter breiten Erzadern führen von hier ca. 550 Meter in die Tiefe. Die Stollen, die zu
den Erzgängen gelangen, werden umso länger, je mehr man sich der Talsohle nähert.
Im Jahr 1893 ging in Prettau eine 500jährige
Bergbautradition zu Ende. 1957 wurde der Abbau
zwar noch einmal aktiviert, 1971 aber endgültig aufgegeben. 1996 konnte das Museum seine
Tore für die Besucher öffnen.
Kupferbergwerk Prettau


Sammler

Mineralienmuseum...


Aus einer jahrzehntelangen Leidenschaft Mineralien zu suchen und zu sammeln, entstand das wohl bedeutendste Museum der Ostalpen
Aus dem Bereich der Zillertaler Alpen und der Hohen Tauern werden über 950 Einzelexponate, welche vor ca. 30 Mio. Jahren in den Tiefen unserer Erde entstanden sind, auf 300 m² Ausstellungsfläche zur Schau gestellt.
Mineralien Museum
Ossi Peitler Kofl

Wandervorschläge rund um Gais


Wanderung A
Gais - Schloß Neuhaus - Gais
Ausgangspunkt: Gasthaus „Sonne“, Gais
Gesamtgehzeit: 70 Minuten
Höhenunterschied: 90 Meter

Zunächst führt ein mäßig steil ansteigender Weg bis zum Waldrand, dann gelangt man auf einem sanft ansteigenden, schmalen Weg (Markierung Nr. 5) nach etwa 40 Minuten zum Schloß Neuhaus, das aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts stammt. Einer der letzten Minnesänger, Oswald von Wolkenstein (um 1377 - 1445), hielt sich für längere Zeit auf der Burg auf. Dieser kleine Ausflug wird mit einer schönen Aussicht auf das äußere Tauferer Tal belohnt. Für den Rückweg benützt man die Zufahrtsstraße zur Burg auf der nördlichen Seite. Am Fuße des Burghügels kommt man zum alten Pflegerhaus mit seinem schönen Barockgiebel, das Sitz des Bildhauergeschlechts Bacher war. Über das Hotel „Burgfrieden“ kehrt man auf dem Bacherweg zum Gasthaus „Sonne“ zurück.

VARIANTE für den Rückweg (ca. 30 Minuten)

Nach der Kurve am Ende des Feldes überquert man auf einer schmalen Holzbrücke den Wechselebenbach und gelangt der Markierung Nr. 5 folgend zum Baustadlhof. Von dort benützt man den Feldweg, den Zufahrtsweg zum Hof und kommt zur Hauptstraße, zum Pflegerhaus und zum Hotel „Burgfrieden“ zurück.

Wanderung B
Gais - Schloß Neuhaus - Uttenheim - Gais
Gesamtgehzeit: 2 ½ Stunden
Höhenunterschied: 90 Meter

Der erste Abschnitt der Wanderung von Gais zum Baustadlhof ist bereits unter A beschrieben. Vom Baustadlhof geht man den Weg mit der Markierung Nr. 5 am Waldrand weiter, hält sich bei der Abzweigung links (der Weg rechts führt zur Staatsstraße) und erreicht nach ungefähr eineinhalb Stunden ab Gais Uttenheim (837 m).
Dort geht man an der Kirche vorbei, durch das Dorf zu Hauptstraße (links befindet sich eine Panoramatafel) und überquert die Ahr.
Diese Wanderung kann auf zwei Arten fortgesetzt werden (beide Wege sind mit Nr. 1 markiert): 

a) Nach der Brücke biegt man sofort rechts ab und geht auf dem Fahrradweg entlang der Ahr. Bei der Weggabelung folgt man dem links abbiegenden Weg durch die Felder. Knapp vor den zwei Heuschupfen schwenkt man rechts ab und benützt den schmalen Weg längs des Bahnkörpers der ehemaligen Tauferer Bahn. Dieser Weg mündet im anderen mit Nr. 1 markierten Weg. 

b) Man folgt dem Weg, der rechts abzweigt. (Markierung Nr. 1). Bei der nächsten Abzweigung geht man gerade aus (der Weg links führt zum Felderhof) und gelangt kurz darauf zu einer Kapelle. Durch die Felder spaziert man weiter zum Waldrand.
Der weitere Weg verläuft durch Wald und Wiesen, wobei man am Ebenkoflhof vorbeikommt; er vereinigt sich mit dem unter a) angeführten Weg.
Der Ahr entlang geht es weiter bis zur Handwerkerzone von Gais. Man kann nun entweder über die Straße nach Gais zurückkehren oder aber nach links abbiegen; durch Wald und Auen gelangt man zum Sportplatz in Gais.


Brücke Neuhaus

Wandervorschläge rund um Gais


Wanderung C
Gais - Uttenheim - Kematen - Winkel - Reinbachwasserfälle - Toblhof - Sand in Taufers
Ausgangspunkt: Sportplatz, Gais
Gehzeit: 4 Stunden - Höhenunterschied: 235 Meter

Vom Sportplatz aus erreicht man, der Markierung Nr. 1 in nördlicher Richtung folgen, nach etwa einstündiger Wanderung durch Auen, Weiden und Wiesen Uttenheim (837 m) (siehe Wegbeschreibung B).

In Uttenheim bleibt man auf der vom Wanderer aus gesehen rechten Seite der Ahr. Am Moarhof vorbei gelangt man auf den Feldweg längs der Ahr zum rechts vom Weg gelegenen Ainaterhof. Man bleibt weiterhin auf dem Weg mit der Markierung Nr. 1 und erreicht schließlich Kematen (857 m).
Uttenheim - Kematen: 1 Stunde
Von Kematen braucht man rund 20 Minuten zum Weiler Winkel. Hier beginnt die eindrucksvolle Wanderung in die Reintalschlucht zu den vier Wasserfällen, von denen es in Südtirol kaum ihresgleichen gibt. Der Weg Nr. 2 führt gegen das Reintal in den Wald. Bei der Weggabelung, die nach wenigen Minuten erreicht wird, können beide Wege eingeschlagen werden, um zum ersten Wasserfall zu gelange, wobei der linke, in Bachnähe verlaufen, direkt zum Ziel führt, und den rechten nach ca. 15 Minuten ablöst (auf beiden insgesamt 20 Minuten). Nach dem ersten Wasserfall biegt der Weg rechts ab und mündet wieder in den breiteren Weg, der zum Granitsteinbruch am „Schupfenbodern“ führt. Dieser aber wird wiederum nur kurze zeit benutzt, denn bald geht eine neue Abzweigung links ab. Auf diesem Weg geht es ohne weitere Abzweigung zum zweiten (vom ersten 15 Minuten) und dritten Wasserfall (1.070 m, 15 Minuten). Der vierte Wasserfall ist nicht erreichbar und kann nur von einem Aussichtsplatz des Dritten gesehen werden, da er in einer Schlucht liegt.

Beim dritten Wasserfall kann man auf einer schmalen Eisenbrücke die Schlucht des Reinbaches überqueren und kommt dann zum Toblhof, einem Gasthaus an der Reintalstraße. Der Blick vom Toblhof über den „Tauferer Boden“ ins Mühlwalder Tal hinein ist besonders schön.
Gehzeit Winkel - Toblhof: 1 Stunde
Vom Toblhof führt eine teilweise etwas schmale, asphaltierte Straße nach Sand in Taufers (865 m), dem Hauptort des Tauferer Tales. Von dort aus gibt es fast stündlich Busverbindungen nach Gais.

Toblhof - Sand in Taufers: 40 Minuten  - Variante: Vom Toblhof zum Schloß Taufers

Nach Erreichen des Toblhofes wird die Reintalstraße überquert, wo vom Brunnen ein Steig nach Ahornach führt (Markierung Nr. 6). Diesem folgt man bis zur Kreuzung mit der Ahornacher Straße (15 Minuten). Nun folgt man der Straße bis zur großen Rechtsschleife.
Hier verläßt man diese und folgt wieder dem Weg Nr. 6, der beim Unterrieserhof abgeht und nach Norden bis zum Aschbacherhof gelangt. Auf Markierung Nr. 33 geht’s dann weiter zum Schloß Taufers, einer der mächtigsten, größten und schönsten Burgen Südtirols.
Man kann die Burg besichtigen; auch Führungen werden veranstaltet. Nähere Auskunft erteilt das Verkehrsbüro.
Gehzeit: Toblhof - Sand in Taufers: 2 Stunden
Änderung: Von der großen Rechtsschleife bis zum Aschbacherhof wurde eine neue Forststraße gebaut, die nun als Wanderweg Nr. 6 gilt.
Ossi-Würz Joch

Wandervorschläge rund um Gais


Wanderung D

Gais - Aufhofen - Dietenheim - Bruneck
Ausgangspunkt: Kirchplatz Gais - Gesamtgehzeit: 90 Minuten - Höhenunterschied: 30 Meter

Man folgt der alten Fahrstraße durch die Felder bis zum „Hohen Kreuz“, biegt dort links ab und erreicht auf dem Feldweg nach etwa 45 Minuten Aufhofen. Vor dem Bau von Schloß Bruneck in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts hatten die Brixner Bischöfe dort ihre Sommerresidenz.
Auf dem Weg Nr. 2 setzt man die Wanderung in das sonnige Dietenheim fort. Das letzte Stück des Weges nach Bruneck kann man entweder auf der Straße zurücklegen oder man biegt vor dem Bahnübergang rechts ab und gelangt auf einem Feldweg zum Gasthaus „Andreas Hofer“ am nördlichen Stadtrand, wo für die Buslinie Bruneck - Sand in Taufers eine Haltestelle ist. 
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weitere Bergtouren, Höhenwanderung im Tauferer Ahrntal
www.alpenverein.it/sektion-ahrntal/touren.html 



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Latschenölbrennerei...


Unser Familienbetrieb befindet sich inmitten der Südtiroler Alpen auf einer Meereshöhe von 850 m. Seit 1912, nun schon in dritter Generation, stellen wir ätherische Öle und Kräuterprodukte her.
Wir verwenden hierfür Rohmaterial aus Wildwuchs, welches aus hochalpinen Lagen, unter Aufsicht der Forstbehörde, zur Landschaftspflege und Erhaltung der bestehenden Weiden herausgeschnitten wird. Daraus gewinnen wir nach alt überliefertem Verfahren ätherische Öle von feinster Qualität, die wir naturbelassen und rein allen Interessierten anbieten.Die kultivierten Kräuter stammen aus unserem eigenen biologisch-kontrolliertem Anbau.

Alle Arbeiten von der Ernte bis hin zur Abfüllung erfolgen manuell, um so die pflanzeneigene Energie so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Zur erstklassigen Qualität unserer Produkte tragen neben der 95-jährigen Erfahrung auch die Herstellung und Ernte der Produkte unter Berücksichtigung des Mondkalenders nach Maria Thun bei.
Wir bemühen uns nicht um Quantität, sondern um Qualität. Die Arbeit mit den Kräutern soll Freude bereiten und unseren Kunden ein 100 % reines ätherisches Öl und Kräuterprodukt mit hohem Anteil an Kräuterextrakten und ätherischen Inhaltsstoffen sichern.
Zufriedene, langjährige Kundschaft bestätigt unser Bemühen um Reinheit und Naturbelassenheit.
Latschenkieferölbrennerei
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Klimastollen Prettau...


ich atme!...
1100 Meter im Berginneren herrscht ein spezielles Mikroklima, das Menschen mit Atemwegsprobemen sehr gut tut, auch vorbeugend. Rachen, Kehlkopf, Luftröhre, Hauptbronchien, kleine Bronchien, Lungenbläschen... bei konstanter Temperatur von 9 Grad wird der gesamte Atemweg wird mit sauberster Luft regeneriert. 
Klimastollen Prettau

Pikklub Ihr Tanzlokal


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